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Am vergangenen Wochenende fanden in Magdeburg der jährliche Bundeskongress der Jusos, sowie der zweijährig stattfindende Stadtparteitag der Magdeburger SPD statt. Für die Jusos Magdeburg waren beide Ereignisse ein voller Erfolg. Die Organisation der Bundeskongress hat die Jusos Magdeburg, wie auch den gesamten Landesverband, in den letzten Wochen und Monaten umfassend beschäftigt. Auf dem Bundeskongress selber waren von Freitag bis Sonntagnachmittag insgesamt 60 Jusos aus ganz Sachsen-Anhalt für den Aufbau, dem Abbau und natürlich der Absicherung eines reibungslosen Ablaufs zuständig.

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Neben diesem Großereignis mit prominenten Bundespolitikern wie: Sigmar Gabriel, Manuela Schwesig, Andrea Nahles und Peer Steinbrück, wurde in deren politischen Windschatten auf dem Stadtparteitag ein neuer SPD-Stadtvorstand gewählt. Hier konnten sich Tina Rosner, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Magdeburg und der Jusos Sachsen-Anhalt, sowie Carlo Reifgerste, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Magdeburg und Landeskoordinator der Juso-Hochschulgruppen, bei der Wahl der Beisitzenden durchsetzen.

Tina Rosner und Carlo Reifgerste

Der SPD-Stadtverband Magdeburg wird darüber hinaus von den beiden Jusos Sarah Schulze und Kai Dethloff im Landesparteirat vertreten. Als stellvertretende Mitglieder im Landesparteirat wurden mit Denny Hitzeroth und Mathes Meseberg ebenfalls zwei Jusos gewählt.

Für die 13köpfige Delegation, welche vom Stadtverband in den nächsten zwei Jahren zu den Landesparteitagen entsandt wird, konnten sich die 4 kandidierenden aktiven Jusos erfolgreich unter den insgesamt 28 KandidatInnen durchsetzen. Der Stadtvorsitzende der Jusos Magdeburg, Kai Dethloff, zeigte sich sowohl mit dem Ablauf des Bundeskongresses als auch mit den Ergebnissen des Stadtparteitages zufrieden und erklärte „Die von den Jusos beim Stadtparteitag erreichten Ergebnisse sind eine Grundlage für den kontinuierlichen Prozess der Verjüngung, wie er für Parteien notwendig und wünschenswert ist. Auch ist es als eine deutliche Anerkennung unserer Arbeit innerhalb der Partei zu verstehen, darüber können wir uns freuen."