| Solidarität mit Israel - Jusos Magdeburg erteilen klare Absage an vermeintliche Solidaritäts-Flotte |
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| Freitag, 4. Juni 2010 | |
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Die Jusos Magdeburg erklären sich mit dem Vorgehen Israels solidarisch und fordern eine unabhängige und restlose Aufklärung zu den Hintergründen der "Freedom-Flottilla" der Free-Gaza-Bewegung.
Um das rigorose Durchgreifen der israelischen
Marine zu verstehen, lohnt ein Blick in die Organisationsstruktur der
Free-Gaza-Bewegung. Der
Für die Besatzung des Schiffs war klar, dass jede
Form der Provokation und Reaktion Israels ein Sieg für die
"Friedensaktivisten" darstellen
Es darf nicht vergessen werden, dass Israel die
Blockade deswegen aufgebaut hat, um den illegalen Waffenhandel im
Gazastreifen einzudämmen. Zudem soll damit die Sicherheit gestärkt
und der dauerhafte Raketenbeschuss Südisraels durch die Hamas
unterbunden werden. Weiterhinist zu erwähnen, dass Israel den
Forderungen der Aktivisten der Free-Gaza-Bewegung zu großen Teilen
nachkam. Die Hilfsgüter wurden über den Hafen Ashdod in den Gazastreifen
gebracht, die unverletzten Aktivisten wurden umgehend frei gelassen und
durften in ihre Heimat zurückkehren.Weitere Links zum Thema: www.lizaswelt.net/2010/05/aufgebrachte-narrenschiffe.html anti.blogsport.de/2010/06/01/stoppt-das-massaker-in-gaza-ueber-linke-und-ihre-freunde/ www.verbrochenes.net/2010/06/01/es-lebe-hamas-es-lebe-hisbollah/ www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Bei-der-Abfahrt-des-Schiffes-wurde--gesungen-Tod-den-Juden/story/18368521
bak-shalom.de/index.php/2010/05/29/gazahilfe-per-schiff/ www.verbrochenes.net/2010/06/01/es-lebe-hamas-es-lebe-hisbollah/ www.tagesspiegel.de/politik/juedische-gemeinde-entsetzt-ueber-hasspropaganda/1850796.html
http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/poebel-im-netz/ |
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